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SCHWIMMERFÜLLSTANDGRENZSCHALTERTECHNOLOGIE
 

Schwimmer-Füllstand­grenz­schalter


Schwimmer-Füllstand­grenz­schalter


Alle schwimmer­betriebenen Füllstand­grenz­schalter für Flüssig­keiten arbeiten nach dem einfachen Auftriebsprinzip, nach dem ein in eine Flüssigkeit getauchter Körper (Schwimmer) von einer Kraft getragen wird, die dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeit entspricht. Aufgrund dessen treiben Schwimmer teilweise eingetaucht an der Oberfläche der Flüssigkeit und bewegen sich um dieselbe Distanz auf- und abwärts wie der Füllstand. Daher werden sie in der Regel für Anwendungen mit geringen Füllstand-Schalt­differenzen wie Hoch- oder Tiefalarm eingesetzt.

Schwimmer-Füllstand­grenz­schalter von Magnetrol arbeiten mit einer einfachen Kombination aus Schwimmer und Magnet­kupplung.

Wenn der Schwimmer mit einer Flüssigkeit steigt oder sinkt, bewegt er einen magnetischen Anziehungs­körper in den oder aus dem schalter­auslösenden Magnetfeld­bereich. Ein nicht-magnetisches Führungsrohr (E-Tube) trennt dabei hermetisch das komplette Schalter­modul von allen benetzten Teilen.

Füllstand­grenz­schalter mit Schwimmer sind für die Montage von oben bzw. seitlich und mit externen Bezugs­gefäßen erhältlich. Zur Auswahl steht eine breite Palette an Quecksilber-, Mikroschalter-, hermetisch dichten, pneumatischen und schwingungs­beständigen Schalter­modulen. Prozess­temperatur und Prozess­druck für Schwimmer betragen maximal +540°C und 345 bar max. mit einer Dichte bereits ab 0,3 kg/dm3. Es stehen Modelle mit einem, zwei und drei Schaltern zur Verfügung. Standard­modelle sind auch zur Trennschicht­messung erhältlich (der Schwimmer treibt auf der Trennschicht zwischen zwei Flüssigkeiten).