US Site   Brazil Site   French Site      EU Site   Russian Site   Other Global Sites
Contact Us | info@magnetrol.com
 
  
Resources

Literature

Verdränger-Grenz­schalter

 
Messprinzip

Die Funktion der Verdränger-Füllstand­grenz­schalter beruht auf dem archi­medischen Auftriebs­prinzip. Eine Mess­feder wird mit einem oder mehreren Verdrängern belastet, die jeweils schwerer als die Flüssig­keit sind. Beim Eintauchen der Verdränger in die Flüssigkeit entsteht eine Auftriebs­kraft, durch die die Mess­feder nach oben entlastet wird.

Die Messfeder wird aber nur dann entlastet, wenn sich der Füll­stand an einem der Verdränger ändert. Die Feder­bewegung beträgt hierbei nur einen Bruchteil der Füllstand­änderung.

Ein Anziehungs­körper wird in gleichem Maße innerhalb eines Schutz­rohres (E-Tube) bewegt. Die Feder­bewegung führt dazu, dass der Anziehungs­körper einen drehbar gelagerten Magneten anzieht, wobei ein außerhalb des Schutz­rohres liegendes Schalter­modul betätigt wird. Schalter­module enthalten Mikro­kontakte oder Schlitz­initiatoren und können direkt z.B. an eine SPS usw. angebunden werden.

Grundprinzip der Messung mit Proof-er®-Verdränger-Füllstand­grenz­schaltern für Flüssig­keiten

PROOF-ER wurde entwickelt, um die Funktion einer Verdränger­steuerung überprüfen zu können, ohne den Füllstand im Behälter erhöhen zu müssen. Dazu wird die Proof-er-Kette nach unten gezogen. Dadurch hebt der gefederte Hebelarm das Schalter­modul an und simuliert so einen hohen oder extrem hohen Füllstand. Wird die Kette wieder losgelassen, wird der Schalt­kontakt des Proof-er in seine vorherige Position herunter­gelassen und nimmt erneut den Normal­betrieb auf.

 




Kürzlich angesehene Produkte
You have no recently viewed items.
After viewing product detail pages or search results, look here to find an easy way to navigate back to pages you are interested in.